Die additive Fertigung eröffnet völlig neue Möglichkeiten, für die Entwicklung neuartiger Produkte.
Mit dem RoviMo® hat die Ronovatec AG den ersten vollelektrisch, autonomen Geräteträger entwickelt, der Fußballplätze nach den Richtlinien von UEFA und FIFA pflegt.
Doch gerade in der additiven Fertigung endet die Innovation nicht mit dem Druckprozess. Denn genau dort, entstehen materialbedingt häufig feine Mikroporen oder Porositäten. Werden diese nicht behandelt, können Feuchtigkeit und Schmutz in das Bauteil gelangen, insbesondere bei Bauteilen, die, wie der RoviMo®, dauerhaft Wind und Wetter ausgesetzt sind.
Somit hat die Firma Rapid Manufacturing AG, welche die Ronovatec AG mit den additiv gefertigten Bauteilen beliefert hat, auf die Nachbehandlung mit dichtol gesetzt. Für langlebige, wasserdichte und zuverlässig geschützte Bauteile
Der RoviMo® ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie 3D-Druck und die richtige Nachbearbeitung Hand in Hand arbeiten können.
An dieser Stelle vielen Dank an die Rapid Manufacturing AG für die erfolgreiche Zusammenarbeit und das Vertrauen in unseren Versiegler. 💚
